Entdeckung

des Wertvollen

Grüß Gott im Stift Dürnstein!

Mit 2019 beginnt ein neuer Abschnitt in der wechselhaften Geschichte des Stiftes Dürnstein. Wir, das Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg als Eigentümer, schaffen zusammen mit dem Land Niederösterreich eine Museumslandschaft, die einen neuen Zugang zum Wahrzeichen der Wachau eröffnen möchte.
Stift Dürnstein ist ein Barockjuwel, in welchem es Propst Hieronymus Übelbacher (1710-1740) in hervorragender Weise verstand den Geist und den Glauben seiner Zeit in die Sprache der Architektur zu übersetzen.
Mit der neu gestalteten Ausstellung laden wir Sie ein, in das geistliche Programm, das dem Bau des Stiftes Dürnstein zu Grunde liegt, einzutauchen und sich Gedanken zu machen über „das Gute – das Schöne – das Wahre“.

Neugestaltung:

Das Projekt

Öffnungszeiten

1. Mai bis 3. Nov 2019
MO bis SA 9:00-18:00 Uhr
Sonn- & Feiertag 10:00-18:00 Uhr

Juli bis September jeden Samstag bis 20:00 Uhr.

Führungen

Täglich um 14:00 Uhr

Juli bis September auch um 11:00 Uhr.

Gruppen jederzeit auf Anfrage!

WACHAUER ADVENT

Das Stift Dürnstein öffnet am zweiten und dritten Adventwochenende von 12:30 bis 18:00 Uhr (Samstag und Sonntag) seine Türen für ein buntes Kinder- & Rahmenprogramm! Details finden Sie hier: „Advent im Stift“ (Download)

Kindertheater im Stift

Der Theatermacher für Kinder „Schneck“ zu Gast im Stift Dürnstein. Im Rahmen des Wachauer Advents steht am 8. Dezember um 16:30 Uhr im Festsaal das Stück „Herr Holle hört Weihn8en“ am Programm. Details finden Sie hier: „Kindertheater_0812“ (Download)

Die Geschichte in Kurzform

Die Geschichte des Stiftes Dürnstein beginnt mit der Weihe einer von Elsbeth von Kuenring im Jahre 1372 gestifteten Marienkapelle. 1410 erhielt der erweiterte Gebäudekomplex seine Widmung als Kloster, als Augustiner-Chorherren aus dem böhmischen Wittingau nach Dürnstein geholt wurden. Diese errichteten im Laufe des 15. Jahrhunderts die Anlage von Kirche, Kreuzgang und Kloster.

300 Jahre nach der Klostergründung wird Hieronymus Übelbacher zum Propst gewählt. Er ist Mittelpunkt und Ideengeber des künstlerischen Geschehens während der Barockisierung.

Geweiht ist die Stiftskirche, die seit 1745 auch Pfarrkirche ist, der Aufnahme Mariens in den Himmel (Patroziniumsfest 15. August). Der mit 1733 datierte Turm der Stiftskirche ist das edelste Bauwerk der gesamten Klosteranlage und mit seinen markanten Farben blau-weiß zum Wahrzeichen der Wachau geworden.

Unter Kaiser Joseph II. kam es zu zahlreichen Klosteraufhebungen. Dieses Schicksal erreichte das Chorherrenstift Dürnstein am 7. Jänner 1788. Das Stift wurde aufgehoben und als Pfarre an das Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg gegeben, zu dem es bis heute gehört.

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