Entdeckung

des Wertvollen

Grüß Gott im Stift Dürnstein!

Mit 2019 hat ein neuer Abschnitt in der wechselhaften Geschichte des Stiftes Dürnstein begonnen. Wir, das Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg als Eigentümer, schufen zusammen mit dem Land Niederösterreich und dem Förderverein eine Museumslandschaft, die einen neuen Zugang zum Wahrzeichen der Wachau eröffnen möchte.
Das Stift Dürnstein ist ein Barockjuwel, in welchem es Propst Hieronymus Übelbacher (1710-1740) in hervorragender Weise verstand den Geist und den Glauben seiner Zeit in die Sprache der Architektur zu übersetzen.
Mit der neu gestalteten Ausstellung laden wir Sie ein, in das geistliche Programm, das dem Bau des Stiftes Dürnstein zu Grunde liegt, einzutauchen und sich Gedanken zu machen über „das Gute – das Schöne – das Wahre“.

Neugestaltung:

mit 2019

Öffnungszeiten

Aufgrund des Coronavirus und den damit von der Bundesregierung empfohlenen Maßnahmen bleiben die beiden Ausstellungen, „Zeitzeuge der Ewigkeit“ im Stift Herzogenburg und „Entdeckung des Wertvollen“ im Stift Dürnstein, bis auf weiteres geschlossen.

Updates finden Sie auf unseren Facebook- und Internetseiten.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Führungen

Täglich um 14:00 Uhr

Juli bis September um 11:00 und 14:00 Uhr.

Audioguide in D, E, F, I, Esp kann jederzeit ausgeliehen werden.

Führungen für Gruppen jederzeit auf Anfrage!

Gottesdienst

Liebe Pfarrangehörige der Pfarre Dürnstein-Loiben,
Liebe Gottesdienstbesucher,

Aufgrund des Coronavirus und den damit empfohlenen Maßnahmen der Diözese St. Pölten entfallen bis auf weiteres alle Gottesdienste, Andachten und pfarrliche Veranstaltungen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

ORF Dokumentation am Ostermontag

Unter dem Titel „Barockjuwel an der Donau“ steht das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift Dürnstein am Ostermontag, 13. April 2020 um 17:35 Uhr in ORF2 im Mittelpunkt der ORF Dokumentation am Feiertag.

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Die Geschichte in Kurzform

Die Geschichte des Stiftes Dürnstein beginnt mit der Weihe einer von Elsbeth von Kuenring im Jahre 1372 gestifteten Marienkapelle. 1410 erhielt der erweiterte Gebäudekomplex seine Widmung als Kloster, als Augustiner-Chorherren aus dem böhmischen Wittingau nach Dürnstein geholt wurden. Diese errichteten im Laufe des 15. Jahrhunderts die Anlage von Kirche, Kreuzgang und Kloster.

300 Jahre nach der Klostergründung wird Hieronymus Übelbacher zum Propst gewählt. Er ist Mittelpunkt und Ideengeber des künstlerischen Geschehens während der Barockisierung.

Geweiht ist die Stiftskirche, die seit 1745 auch Pfarrkirche ist, der Aufnahme Mariens in den Himmel (Patroziniumsfest 15. August). Der mit 1733 datierte Turm der Stiftskirche ist das edelste Bauwerk der gesamten Klosteranlage und mit seinen markanten Farben blau-weiß zum Wahrzeichen der Wachau geworden.

Unter Kaiser Joseph II. kam es zu zahlreichen Klosteraufhebungen. Dieses Schicksal erreichte das Chorherrenstift Dürnstein am 7. Jänner 1788. Das Stift wurde aufgehoben und als Pfarre an das Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg gegeben, zu dem es bis heute gehört.

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